Unsere konplan-Familie wächst um kluge Köpfe, die Fachwissen und Erfahrung mitbringen, um das Portfolio von konplan weiterhin zu schärfen. Ab dem 01.03.2019 haben wir einen ganz besonderen Zugang. Alban Frei wird als stellvertretender Geschäftsführer und Mitinhaber an die Seite von CEO Andy Tonazzi treten. In einem Interview gibt er seinen Einstand und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen. Erfahren Sie mehr über Alban Freis Werdegang, seine fachlichen Schwerpunkte und was er von seiner neuen Position erwartet.

Herr Frei, Sie sind bereits seit 2017 Mitglied im Verwaltungsrat bei konplan systemhaus ag. Sie haben dem Unternehmen bereits mit entsprechendem Branchenwissen und im Bereich Projektmanagement zur Seite gestanden. Wie kam es zu der neuen Position?

Alban Frei: Durch die Arbeit im Verwaltungsrat bei konplan wurde mir und dem gesamten Verwaltungsrat immer mehr bewusst, dass ich mit meiner Erfahrung und meinem Background auch optimal ins operative Management von konplan passen würde. Nachdem sich bei meinem bisherigen Arbeitgeber fundamentale Veränderungen ankündigten, haben wir diese Idee weiterentwickelt und schlussendlich umgesetzt.

Was reizt Sie gerade an der Arbeit bei konplan? Was macht das Unternehmen Ihrer Meinung nach attraktiv für Fachkräfte?

 A.F.: Ich kenne das Engineering Dienstleistungsgeschäft sehr gut und habe sehr viel Erfahrung darin. Es ist ein Geschäftsmodell, das ich sehr schätze. Ausserdem bereitet es mir als menschen- und kundenorientierter Person mit grossem Interesse an Technologie und Methodik sehr viel Spass. An konplan schätze ich die ausgeprägte familiäre Kultur, den Fokus auf Kunden und die Mitarbeiter sowie das grosse Wachstumspotential der Firma, das in den letzten Jahren bereits sehr positiv genutzt wurde.

Sie haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Erfahrungen im Bereich Engineering gesammelt. Die Branche ist ja enorm vielfältig aufgestellt. Was begeistert Sie gerade an Medical Engineering?

A.F.: Die Medizintechnik ist eine zukunftsgerichtete, innovative und äußerst erfolgreiche Branche in der Schweiz. Die Menschen, die ich in dieser Branche bisher kennengelernt habe, sind kompetent, integer und wollen neben dem geschäftlichen Erfolg schlussendlich Gutes für die Menschheit bewirken. Ich freue mich immer wieder, wenn ich einen kleinen Beitrag zu neuen Produkten leisten kann, die die Lebensqualität von Menschen verbessern.

Dann sind Sie also mit Begeisterung bei der Sache und haben genau die richtige Position für sich gefunden. Welche Aufgaben werden Sie also als stellvertretender Geschäftsführer und Mitinhaber übernehmen?

A.F.: Ich werde mich vor allem auf die operativen Aspekte der Geschäftsleitung konzentrieren, während Andy Tonazzi seinen Schwerpunkt auf Marketing & Sales legen wird. Wir wollen weiterwachsen und müssen dazu unsere Dienstleistungs- und Kundenportfolios erweitern. Ich denke, dass unser Angebot vermehrt Produktentwicklung beinhalten und die Softwarekompetenz des Teams weiter ausgebaut werden wird. So wird auch die Kompetenz im Projektmanagement immer wichtiger werden. Selbstverständlich brauchen wir dafür weitere kompetente Mitarbeiter. Deshalb wird auch die Rekrutierung ein zentrales Thema für mich sein.

Es stehen also einige Entwicklungen ins Haus. Ein Unternehmen wie konplan wächst ja nicht nur durch die Anzahl der Mitarbeiter, sondern vor allem durch innovative Ideen und spannende Herausforderungen. Welchen neuen Input werden Sie hier konkret einbringen?

A.F.: Meine langjährige Erfahrung in der Produkt- und Softwareentwicklung wird hoffentlich dazu beitragen, dass konplan in Zukunft mehr innovative Projekte für bestehende und neue Kunden erfolgreich umsetzen wird. Durch Erfahrung im Team und dem Einsatz entsprechender Methodiken können die inhärenten Risiken solcher Projektauslagerungen markant reduziert werden.

Welche Erfahrungen und beruflichen Schritte haben Sie besonders geprägt?

A.F.: Am Anfang meines Weges stand der Wunsch komplexe, faszinierende Technologien zu verstehen, zu beherrschen und damit nutzbringende Produkte zu verwirklichen. Deshalb mein Entscheid für ein Studium im hardware-nahen Software Engineering. Schon bald erkannte ich, dass mein Hauptinteresse nicht der Technologie zum Selbstzweck galt, sondern darin, den grössten Kundennutzen mit dem Einsatz von Technologie zu erzeugen. Projekte, die eine hohe Wertschöpfung beim Kunden sowie Nutzen für Endkunden erzeugen, faszinieren und motivieren mich am meisten.

Vielen Dank für das Gespräch!